Rähmchencheck fehlt? Die Mietschleuder passt nicht
20 bis 60 Euro pro Tag: Eine Honigschleuder mieten kann beim ersten Erntetag günstiger sein als Kauf und Lagerung.
Ausrüstung, Varroa-Behandlung, Honigernte, Bienengesundheit und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Anfänger und erfahrene Imker
Praxisbereiche
Klare Anleitungen begleiten Sie durch das Bienenjahr – vom ersten Ableger bis zur Einwinterung.
Erfahren Sie, welche Beute, Schutzkleidung und Werkzeuge für die ersten Völker sinnvoll sind. Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklären Aufstellung, Anmeldung und die ersten Arbeiten am Stand.
Behandlungszeitpunkte, Diagnosemethoden und zugelassene Verfahren werden nachvollziehbar erklärt. Sie lernen, wie Windelkontrolle, Auswaschmethode und Brutkontrolle in die Praxis passen.
Von der verdeckelten Wabe bis zum abgefüllten Glas: Hier finden Sie Abläufe für Ernte, Schleudern, Sieben und Rühren. Hinweise zu Reifegrad, Wassergehalt und Hygiene helfen bei sauberer Verarbeitung.
Monatliche Arbeitspläne zeigen, welche Kontrollen und Maßnahmen gerade anstehen. Berücksichtigt werden Trachtlücken, Schwarmzeit, Fütterung und die Vorbereitung auf den Winter.
20 bis 60 Euro pro Tag: Eine Honigschleuder mieten kann beim ersten Erntetag günstiger sein als Kauf und Lagerung.
Der Aufbau eines Bienenvolks erklärt die Aufgaben von Königin, Arbeiterinnen und Drohnen sowie die...
Wenn die erste Einwinterung naht... kann Imkerei ohne Behandlung nur mit festen Varroa-Grenzen verantwortbar sein.
Varroaresistente Bienen sind kein Freifahrtschein: Was Zuchtfortschritte für Diagnose, Behandlung und...
394 × 223 mm misst das Rähmchen einer Deutsch Normal Beute, nicht ihre ganze Zarge. Falz, Wandstärke und...
Ein Imkerkurs für Anfänger macht den Einstieg sicherer, wenn Praxis am Bienenstand das ganze Bienenjahr begleitet.
Zwischen 20 und 60 Euro kosten gute Imkerhandschuhe, die Schutz und Fingerspitzengefühl verbinden.
Nicht jedes Zubehör passt zur Dadant-Beute. Erfahren Sie, worauf es bei Maßen, Rähmchen, Honigräumen,...
Asiatische Hornisse Düsseldorf: Imker erkennen Risiken, melden Funde und schützen ihre Bienenstände...
Erfahrungen aus der Praxis
Imker aus unterschiedlichen Regionen berichten von konkreten Antworten für ihre Völker.
“Wie erkenne ich bei der ersten Durchsicht Schwarmzellen? Die bebilderte Anleitung dazu hat mir den Blick dafür geschärft – mein erstes Volk ist ruhig durch den Mai gekommen.”
— Lena S., 29, Anfängerin aus Freiburg
“Nach auffälligem Milbenfall habe ich den Beitrag zur Oxalsäurebehandlung gelesen und den Ablauf am Stand sauber vorbereitet. Die Hinweise zu Wetter und brutfreiem Zeitraum waren sehr konkret.”
— Martin G., 54, Vereinsimker aus dem Allgäu
“Mein Frühtrachthonig blieb früher oft zu flüssig ... Die Anleitung zum Impfen und Rühren hat das Ergebnis deutlich verbessert!”
— Sabine M., 41, Imkerin aus der Uckermark
Häufige Fragen
Kurz erklärt, fachlich eingeordnet und auf Bedingungen im deutschsprachigen Raum bezogen.
Wann sollte ich im Frühjahr die erste Völkerdurchsicht machen?
Wählen Sie einen windarmen Tag mit etwa 15 °C oder mehr, damit die Brut nicht auskühlt. Prüfen Sie zunächst Futtervorrat, Sitz der Bienentraube und ob Eier oder junge Brut vorhanden sind. Eine vollständige Wabeninspektion ist erst bei stabil warmem Wetter sinnvoll.
Wie erkenne ich, ob ein Volk zu wenig Futter hat?
Heben Sie die Beute von hinten leicht an und kontrollieren Sie bei Gelegenheit die Randwaben auf Futterkränze. Unruhige Bienen an leeren Futterwaben oder ein auffallend geringes Gewicht können auf knappe Vorräte hindeuten. Bei Bedarf wird vorsichtig mit geeignetem Futterteig oder Sirup nachgefüttert.
Welche Varroa-Kontrolle eignet sich während der Saison?
Die Auswaschmethode liefert einen belastbaren Befallswert, weil eine definierte Anzahl Bienen untersucht wird. Auch der natürliche Milbenfall auf einer kontrollierten Windel kann Trends sichtbar machen, ist aber weniger präzise. Dokumentieren Sie Datum, Methode und Ergebnis für jedes Volk.
Ab wann kann ich Honigräume aufsetzen?
Setzen Sie den Honigraum auf, sobald das Volk deutlich wächst, Brutflächen erweitert und die Tracht einsetzt. Bei stark besetzten Völkern erfolgt das oft vor Beginn der Massentracht, damit ausreichend Platz bereitsteht. Ein Absperrgitter wird je nach Betriebsweise zwischen Brut- und Honigraum eingelegt.
Was muss ich bei der Einwinterung beachten?
Nach der letzten Honigernte folgen Varroabehandlung, Auffütterung und eine Kontrolle des Futtergewichts. Das Volk braucht ausreichend Vorräte, eine funktionierende Königin und einen angepassten Fluglochschutz. Störungen werden im Winter auf ein Minimum reduziert.
Wissen am Stand
Finden Sie praxisnahe Anleitungen für Ihre nächste Durchsicht, Behandlung oder Honigernte. Verständlich aufbereitet für Anfänger und erfahrene Imker.
Bienenjahr ansehen